Sie haben Ihren Kunden etwas zu sagen?
Dann setzen Sie die Message auch richtig in Szene!
Anbei ein Überblick wie Content Marketing Strategien in Ergänzung zum Buying Cycle Marketing wirksam aufgesetzt werden.

1. Das gesamte Unternehmen muss auf Content Marketing gepolt werden!
Das schliesst einerseits das volle Commitment durch die Geschäftsführung und andererseits ein Verständnis dafür mit ein, dass der Prozess der Entwicklung und Umsetzung von Content Marketing Zeit, Energie und Expertise braucht. Es ist sehr schwierig, Content für Unternehmen zu entwickeln, die mit der Philosophie des Content Marketings keine Erfahrung haben.

2. Unsere B.E.S.T. Formel  – die Anleitung zum erfolgreichen Content Marketing (angelehnt an Junta42)
Die BEST Formel zeigt Ihnen den Weg, wie Sie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Content Marketer werden. Mit ihr sammeln Sie notwendige Informationen, um eine erfolgreiche Strategie mit einem effektiven Plan umzusetzen.

BEST steht für

Behavioural – All das was Sie kommunizieren, soll einen Zweck verfolgen, also eine Handlung, eine Einstellung etc. beim Kunden erzielen. Der gewünschte Output wird genau festgeschrieben – zum Beispiel der Kauf eines Produkts, damit der Erfüllungsgrad der Content Marketing Maßnahmen ex post genau gemessen werden kann.

Essential – Liefern Sie wesentliche Informationen, die Ihre Zielgruppe braucht, um erfolgreicher zu werden. (Der Nutzen kann in der persönlichen und in der beruflichen Sphäre liegen.) Stellen Sie sich die Frage, auf welche Weise der Content präsentiert werden soll, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Was z.B. sind unverzichtbare Bestandteile einer Kampagne, welche Medien müssen unbedingt berücksichtigt werden.

Strategic – die Content Marketing Strategie muss Teil Ihrer Unternehmensstrategie sein.
Das heißt, Sie werden sich die Frage gefallen lassen müssen, ob Content Marketing unterstützend bei der Erreichung der Unternehmensziele einwirkt und ob es überhaupt zu den übrigen strategischen Maßnahmen passt!

Targeted – der Content muss auf die Zielgruppe und deren Rolle im Entscheidungsprozess abgestimmt sein. Dafür sollte man natürlich die Mitglieder im Buying Center und deren Motivation und Informationsbedarf genau kennen.

3. Konkretisieren Sie die Unternehmensziele, das Informationsbedürfnis Ihrer Zielgruppe und die gewünschten Ergebnisse der Kampagne

a)    Legen Sie die Unternehmensziele fest, die mit der Content Marketing Kampagnen erreicht werden sollen.

Die Ziele müssen konkret sich und sich auf den Kunden beziehen. (z.B. eine 10%ige Umsatzsteigerung bei bestehenden Kunden im DACH Raum) Die Ergebnisse müssen messbar sein und das Kundenverhalten beeinflussen.

b)   Bestimmen Sie den spezifischen Informationsbedarf beim Kunden.

Mit Ihrem Content wollen Sie beim Kunden oder Interessenten bestimmte Reaktionen hervor rufen. Je konkreter Sie den Informationsbedarf des Kunden treffen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser die gewünschte Handlung setzt. Rufen Sie Ihre bestehende Kunden durch oder führen Sie Online Umfragen mit Ihrer Zielgruppe zu diesem Thema durch, um die Trefferwahrscheinlichkeit zu erhöhen.

c)    Welche Handlung wollen Sie beim Kunden oder Prospect erzielen?

Legen Sie sich in dieser Frage fest! Wir sprechen in diesem Kontext entweder vom Abschluss einer gewünschten Transaktion oder vom Beginn einer Geschäftsbeziehung mit einem Newsletter-Signup oder dem Download eines E-Books. Sie treffen die Wahl und gewährleisten, dass die gewünschte Handlung ex post auch gemessen werden kann.

d)   Der Content Mix und die Medien.

Sie haben eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Ihren Content attraktiv zu verpacken. Der Medien und Content Mix wird maßgebend beeinflusst von Ihrem Budget, den Präferenzen Ihrer Zielgruppe und Ihren Unternehmenszielen. Auch wenn z.B. Ihr Kundenmagazin das einzig richtige für Ihre Zielgruppe zu sein scheint, sollten Sie darauf achten, dass dieses Medium in Ihre Webseite, Microsites oder Verkaufsunterlagen perfekt integriert ist. Alle Medien sind idealerweise vernetzt und arbeiten einander zu.

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