Social Marketing ist nicht kompliziert. Aber viele machen es zu einer Doktorarbeit und zermartern sich den Kopf, wie sie Social Media im Unternehmen einsetzen können – und vor allen Dingen wofür und dann auch noch welche Plattformen? Unsere Devise: Keep it simple. Wie „Waschen, Schneiden, Fönen“. Oder in diesem Fall: „Erstellen, Verteilen, Austauschen“.

Hier ist unsere Social Media-Definition

“Soziale Medien sind Kommunikations-Plattformen, die genützt werden zur ErstellungVerteilung und zum Austausch von Informationen und Inhalten”

 

Beispielsweise nutzen Twitter viele Geschäftsleute bereits für alle drei Zwecke:

  1. Sie erstellen originellen Content um zu informieren, zu unterhalten oder um aufzuklären.
  2. Sie verteilen den Content durch das Tweeten oder Retweeten von Links zu werthaltigen Inhalten.
  3. Sie tauschen Informationen durch das Eingreifen in andere Tweet-Diskussionen.

Erstellen, verteilen, austauschen – das sind die drei Dimensionen von Social Media Content

Abhängig von Ihrer Strategie, ist eine Größe immer wichtiger als die anderen. Zum Beispiel:

  • Wenn Sie sich als Meinungsmacher präsentieren wollen, dann steht die Erstellung von Content im Vordergrund.
  • Wenn Ihr Ziel die Steigerung Ihres Website Traffics ist, dann ist die Verteilung Ihres Contents wichtiger.
  • Wenn es Ihnen um Community Building geht, dann ist der Austausch von Informationen grundlegend.

Warum ist das wichtig? Wenn Sie wissen, wo Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen, wissen Sie auch, welches Tool Sie nutzen sollen.

  • Ein Blog eignet sich hervorragend für die Erstellung von Content.
  • Twitter ist optimal für die Verteilung der Inhalte.
  • Facebook ist ein guter Kanal für den Austausch von Informationen.

Generell gesagt – und es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen – ist eine Meinungsmacher-Strategie ohne einen Blog schwer um- und durchzusetzen. Jede Strategie für Traffic-Generierung sollte Twitter starke Beachtung schenken. Und für Community Building… unterschätzen Sie Facebook nicht.

Die Schlüssel zur Vermeidung von Social-Marketing-Verwirrungen:

  • Lassen Sie sich nicht von dem vielen Schnick Schnack der zahlreichen Social Media Plattformen einlullen
  • Lassen Sie sich nicht durch die Komplexitität und das Volumen der Kommunikation einschüchtern

Finden Sie stattdessen heraus, was Ihre geschäftlichen Interessen und Ziele sind. Wenn Sie einen strategischen Plan haben, ist die Auswahl der richtigen Social Media Tools nicht mehr schwer. Waschen, schneiden, fönen – ganz einfach. 😉

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