USA Marketing: 7 Regeln für Cold Emailing am US Markt

Email Marketing und vor allem der Aufbau eines Erstkontakts über das Medium Email ist in den USA immer noch ein wesentlicher Bestandteil der Toolbox eines USA Marketing-Profis.

Wenn Sie planen, in den USA an Unternehmen, mit denen Sie noch keine persönliche Beziehung haben, Cold Emails zu schicken, dann sollten Sie folgenden Regeln Beachtung schenken:

  1. Schicken Sie Ihre Mails von einem Firmenaccount – “From”, “To” und “Reply-To” Informationen müssen auf Ihre Identität hinweisen.
  2. Der Betreff soll Inhalt und Absicht des Mails widerspiegeln – Es macht keinen Sinn, den Empfänger zu täuschen zB mit einem Betreff wie “Ihre Rechnung” wenn Sie eigentlich ein Produkt verkaufen wollen.
  3. Wenn Sie eine Werbung als Email schicken, dann kennzeichnen Sie das Mail entsprechend mit “Werbung”
  4. Führen Sie Ihre Geschäftsadresse an – zB in der Signatur.
  5. Geben Sie dem Empfänger die Möglichkeit, sich vom Verteiler abzumelden. Es muss nicht gleich ein “Unsubscribe” sein, es reicht wenn Sie den Empfänger,  Ihr email an den richtigen Adressaten im Unternehmen weiterzuleiten.
  6. Respektieren Sie ein Opt-Out. Wenn der Empfänger keine emails mehr erhalten will, dann handeln Sie demgemäß.
  7. Kontrollieren Sie was externe Dienstleister in Ihrem Namen machen/versenden. Sie sind rechtliche für Inhalt und Compliance verantwortlich, auch wenn Sie eine Agentur mit dem Email-Marketing beauftragen.

 

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E-Mail-Marketing-Trends 2010

–>Trend 1: E-Mail-Marketing ist nicht tot. Im Gegenteil – es ist quicklebendig. Ist das ein Trend? Naja, eigentlich ist der Trend, jedes Jahr E-Mail-Marketing für tot zu erklären. Vor ein paar Jahren haben alle über RSS gesprochen – es ist nie in der breiten Masse angekommen. Und Suchmaschinenmarketing funktioniert – aber es macht Google reich (wenn ich wenigstens Aktien gekauft hätte!). Nein, E-Mail-Marketing ist für 25% der Online-Umsätze verantwortlich. Und es ist die Online-Marketing-Methode mit dem höchsten ROI. Also lassen Sie es sich nicht kleinreden.

Trend 2: Automatisierung ist zwingend erforderlich. E-Mail-Marketing benötigt, wenn es richtig gemacht wird, sehr viele Ressourcen. Denn: Um erfolgreich zu sein, müssen Zielgruppen individuell angesprochen werden. Der große Vorteil von automatisierten Kampagnen ist, dass sie nur einmal produziert werden müssen und dann lange laufen. Und wenn man es clever organisiert, dann können über automatisch integrierten Content trotzdem sehr individuelle Mailings mit extrem hohen Klickraten erzeugt werden.

Trend 3: Web Analytics integrieren. Spannend ist ja nicht nur der Klick in der E-Mail, sondern auch das, was der Empfänger anschließend auf der Website macht. Oder von welcher Seite er kommt, wenn er sich anmeldet. Damit lassen sich sehr individuelle Kampagnen konzipieren. Allerdings müssen Sie den Datenschutz im Hinterkopf haben – denn Sie dürfen lange nicht alles, was sie theoretisch können.

Trend 4: Social Media werden zum Nachbrenner für E-Mail-Kampagnen. Veröffentlichen Sie zum Beispiel ihren Newsletter automatisch in Facebook. Oder nutzen Sie die „Share to Social“ Funktion, die in Deutschland erstmals von Inxmail angeboten (und mittlerweile auch von Optivo und eCircle kopiert) wurde. Empfehlungen in Facebook sorgen regelmäßig für viele zusätzliche Klicks!

Trend 5: E-Mail-Marketing wird mobil. 2010 wird das Thema „E-Mails für Mobiltelefone optimieren“ endgültig auf der Hausaufgabenliste jedes E-Mail-Marketers landen. Das ist relativ anspruchsvoll – vor allem auf Blackberrys. Wir haben mittlerweile in etlichen Projekten viel darüber gelernt. Es ist wie nochmal laufen lernen… aber zwingend notwendig.

Trend 6: Integrieren Sie Suchmaschinenmarketing. SEM ist toll, um neue Kunden auf Ihre Website zu bekommen. Unglücklicherweise müssen Sie jedes Mal von Neuem bezahlen. Deshalb: Sorgen Sie dafür, dass jeder, der via Google & auf Ihre Website kommt, auch eine Permission für Ihren E-Mail-Service erteilt. Und: Speichern Sie mit ab, über welche Kampagne/Suchworte der Empfänger erstmals auf Ihre Website gelangt ist (Beispiel: Wenn Sie Schuhe verkaufen, und jemand kam über das Stichwort „Nike“ auf Ihre Website, dann ist das eine wertvolle Information für das E-Mail-Marketing, die nicht verloren gehen darf).

Trend 7: Denken Sie über Grenzen hinaus. Internationales E-Mail-Marketing ist extrem effizient. Die Vereinheitlichung von Systemen, Prozessen, E-Mail-Formaten und Designs bietet massive Optimierungspotenziale. Aber schütten Sie das Kind nicht mit dem Bade aus: Jedes Land muss Freiräume behalten, sonst haben Sie – außer internen Akzeptanzproblemen – auch Performance-Probleme in den Ländern. Lokalisierung von Content ist extrem wichtig!

Trend 8: Relevanz zählt. Ja, das ist immer noch im Trend. Ganz ehrlich. Wir bekommen alle zu viele E-Mails. Langfristig haben Sie nur dann Erfolg, wenn Sie spannende, interessante, günstige, sprich: relevante Inhalte versenden. Sonst wird ihr E-Mail-Marketing scheitern – und das soll ja nicht ihr persönlicher Trend 2010 sein, oder?

Trend 9: Integrierte Kampagnen werden immer wichtiger! Die Integration von E-Mail und Social Media ist in vollem Gange. Aber auch Verknüpfungen mit mobilen Kampagnen, mit Banner-Kampagnen und sogar mit Offline-Aktionen werden immer wichtiger, um den gesamten Online-Auftritt als Konzert und nicht als eine Anhäufung von Dissonanzen erlebbar zu machen.

Trend 10: Marketing-Technologien sind das neue strategische Business-Tool. Das gilt vor allem auch für E-Mail-Marketing-Systeme. Wir kennen immer noch Unternehmen, die mit Einfachst-Lösungen arbeiten. Diese haben nichts mit E-Mail-Marketing zu tun. Investieren Sie in eine gute Miet-Lösung für perfektes E-Mail-Marketing, es spart Ihnen insgesamt Geld.

(Quelle: http://www.rabbit-emarketing.de/e-mail-marketingtrends-2010)